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27.02.2025 - 10:45 Uhr

Leitungsbau für funktionierende Netze ist enorm wichtig

Dr. Reuter Investor Relations / DE0000000014

Bei der Diskussion über Instandhaltung, Instandsetzung und Ausbau der Infrastruktur wird häufig außer Acht gelassen, dass auch im Bereich Leitungsbau sowohl Verbesserungen als auch Ausbau notwendig sind.

 

Europa benötigt effektive Netz-Infrastruktur

 

Funktionierende Leitungsnetze in den Bereichen Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und Daten (Internet) sind ähnlich wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunftsperspektiven von Volkwirtschaften wie Straßen, Brücken und Weiteres. Die Europäische Kommission misst den transeuropäischen Netzen für Strom, Gas und Daten eine zentrale Bedeutung bei. Diese Infrastrukturen seien laut Europäischer Kommission essenziell für die Umsetzung und Weiterentwicklung des Binnenmarktes sowie für die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts innerhalb der Europäischen Union. Durch die Förderung einer besseren Vernetzung und die Vereinheitlichung der Systeme in den Mitgliedstaaten sollen die Energieversorgungssicherheit erhöht, die Integration erneuerbarer Energien vorangetrieben und die digitale Konnektivität verbessert werden. Insgesamt betrachtet die Europäische Kommission die Modernisierung und den Ausbau dieser Netze als entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung, die Erreichung der Klimaziele und die Verbesserung der Lebensqualität der europäischen Bürger.

 

Im modernen Leitungsbau kommen vermehrt innovative Technologien zum Einsatz, welche die Effizienz, die Präzision und die Nachhaltigkeit verbessern. Zu den bedeutendsten Entwicklungen zählen: Automatisierung und Robotik, grabenlose Verlegetechniken sowie digitale Hilfsmittel und Softwarelösungen. Sie tragen dazu bei, den Leitungsbau zukunftsfähig zu gestalten und den steigenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden. Der in Köln ansässige Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) betont in diesem Kontext die zentrale Bedeutung von Building Information Modeling (BIM) für den Leitungsbau. BIM ermögliche eine optimierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken durch die digitale Modellierung aller relevanten Daten. Diese Methode fördere außerdem die Vernetzung und den Datenaustausch zwischen allen am Bau Beteiligten, was zu einer effizienteren und transparenteren Zusammenarbeit führt. Alles in allem sieht der rbv in BIM eine Schlüsseltechnologie, die den Leitungsbau effizienter, transparenter und zukunftsfähiger mache.

 

PORR nutzt seit vielen Jahren BIM

 

Bei der PORR Group (ISIN: AT0000609607) hat man frühzeitig die Bedeutung von Building Information Modeling (BIM) erkannt und gilt damit als Vorreiterin in der Digitalisierung der Baubranche. Bereits in den frühen Phasen der BIM-Entwicklung setzte das Unternehmen diese Methode in klassischen Hochbauprojekten ein. Mittlerweile wird BIM auch im Tunnelbau – insbesondere bei großen Infrastrukturprojekten – sowie im Leitungsbau angewendet. Bei der Planung und Abwicklung solcher Projekte gehört BIM fast schon zum Standard.

 

In den vergangenen Jahren realisierte die PORR europaweit bereits unzählige Projekte mit Bezug zum Leitungsbau wie z.B. Kanalisation, Wasserversorgung, Gas und natürlich Strom.

 

Das prestigeträchtige Infrastrukturprojekt „SuedLink“ wird ungefähr zehn Milliarden Euro kosten und in Zukunft über zwei Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen den Strom der norddeutschen Windparks über rund 700 Kilometer nach Süddeutschland transportieren.

 

An einem der anspruchsvollsten Streckenabschnitte des Projekts – der Querung der Elbe (ElbX) – ist die PORR im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft beteiligt. Über einen 5,2 Kilometer langen Tunnel sollen die Kabel in einer Tiefe von 20 m unter der Elbe von Wewelsfleth in Schleswig-Holstein nach Wischhafen in Niedersachsen verlegt werden. Bei den Arbeiten werden die Expertise und Erfahrung verschiedener Spezialisten genutzt. Nur ein Beispiel: Im Januar 2025 kamen beim Bau der Unterwasserbetonsohle sogar Taucher zum Einsatz, um die Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Die Baugruben für die Tunnelschächte werden nämlich wasserdicht und stabil sein, obwohl sowohl der Start- als auch der Zielschacht im Grundwasser liegen.

 

Ultranet, ein anderes Leitungsbauprojekt der Netzbetreiber Amprion und TransnetBW, umfasst eine rund 340 Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) von Osterath in Nordrhein-Westfalen nach Philippsburg in Baden-Württemberg. Auch hier soll überschüssiger Windstrom aus dem Norden Deutschlands verlustarm in den Süden gelangen, um dort die Energieversorgung zu sichern. Die Inbetriebnahme von Ultranet ist für das Jahr 2026 vorgesehen.

 

Für eine Teilstrecke dieser Stromleitung hat die PORR den Auftrag für die Tiefgründung von 36 neuen Masten erhalten. Dabei wurden insgesamt 144 Bohrpfähle mit Durchmessern von 1.200 mm für 31 Masten und 1.500 mm für fünf Masten erstellt. Neben den engen Platzverhältnissen erwies sich auch die schwierige Logistik an mehreren Einsatzorten als große Herausforderung. Weil zudem besonders stark auf Umweltschutz zu achten war, wurde zur Schonung von Boden und Grundwasser in den Hydraulikschläuchen ausschließlich Bio-Öl verwendet.

 

Beim Bau von Leitungen jeglicher Art ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft die Auftrags-Pipelines der Bauindustrie regelmäßig befüllt werden.

 

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PORR

ISIN: AT0000609607

WKN: 850185

 

Links:

https://www.rohrleitungsbauverband.de/informationen/branchennews/1699-energiewende-und-leitungsbau-was-die-bundestagswahl-bringt.html

https://www.youtube.com/watch?v=qEHNlll4ffI&t=103s   

https://porr.de/news-medien/presse-news/presse-news/presse-news/news/taucher-begleiten-unterwasserbetonage-beim-projekt-suedlink/  

https://porr.de/news-medien/presse-news/presse-news/presse-news/news/porr-gewinnt-grossauftrag-fuer-suedlink-elbquerung-1/

Bohrpfahlgründungen für 380-Kilovolt-Leitung Ultranet

 

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