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28.03.2025 - 09:13 Uhr

Vom Spielzeug zum Helfer im Alltag: Selbst an Rosenmontag waren Drohnen im Einsatz!

Dr. Reuter Investor Relations / DE0000000014

Die Zeiten als Drohnen nur ein nettes Spielzeug von junggebliebenen Erwachsenen und Kindern waren, sind längst vorbei. Mit dem Beginn des Ukraine-Kriegs sind sie endgültig ein Bestandteil moderner Kriegsführung geworden. Doch auch als praktisches Mittel im Alltag werden sie immer wichtiger: Sei es in der Landvermessung, bei Lieferdiensten oder beim Rosenmontagsumzug.

 

Vom Lieferdienst bis zum Rosenmontagsumzug

 

Drohnen sind inzwischen ein alltäglicher Bestandteil des Kriegs in der Ukraine. Mit den Erfolgen dort hat die Entwicklung der Technologie eine immer wichtigere Bedeutung erlangt. Doch auch bei der zivilen Nutzung ist der Fortschritt kaum aufzuhalten. Die jüngsten Beispiele machen es deutlich: So setzen in China immer mehr Essenslieferdienste auf Drohnen, die deutlich schneller und präziser liefern können als noch vor einigen Jahren. Und vor allem: Lieferfahrer stecken nicht mehr in Verkehrsstaus fest. Im Reich der Mitte ist inzwischen sogar die Große Mauer nicht mehr vor den Fluggeräten sicher. Das Unternehmen Meituan liefert mit bis zu 5 Drohnen täglich Snacks und Drinks an Teilstücken der Mauer, wo viele Touristen unterwegs sind. Auf dem Rückweg nimmt die Drohne dann praktischerweise Müll mit, melden chinesische Medien. Das rasante Wachstum des Sektors lässt sich auch an Zahlen festmachen. Laut offiziellen Schätzungen soll sich der Umsatz mit Drohnen-Dienstleistungen in China bis 2030 etwa vervierfachen. Per Juli 2024 zählten die Behörden bereits 608.000 im Land, 48 Prozent mehr als zum Jahresende 2023.

 

Hohes Wachstum im Drohnenmarkt

 

Dieser Trend dürfte sich keinesfalls auf China beschränken. Sowohl in Europa als auch in Nordamerika schreitet die Entwicklung rasant voran. Und auch dort dürfte die militärische wie zivile Nutzung eine immer größere Rolle spielen. Schon heute sind Drohnen beispielsweise bei der Überwachung von Stromnetzen im Einsatz. Doch auch beim Karneval haben sie offenbar eine wichtige Aufgabe: Wie die Rheinische Post berichtete, hat die Polizei in Düsseldorf beim Rosenmontagsumzug Drohnen eingesetzt. Zum einen spielt hier das Thema Sicherheit eine Rolle. Zum anderen geht es aber auch um die Lenkung der Menschenmassen auf einem der größten Karnevalsumzüge Deutschlands: Feiernde sollen durch Drohnen gezielt zu Stellen geleitet werden, an denen es noch nicht zu voll ist.

 

ZenaTech: Drohnen für Landvermessung, Logistik und Verteidigung

 

Diese globalen Trends sind auch an den Börsen ein wichtiges Thema. So könnten Investoren mit Aktien aus dem Sektor hieran partizipieren. In diesem Umfeld bewegt sich auch ZenaTech (5,51 USD; CA98936T2083). Das an der Nasdaq gelistete Technologieunternehmen hat sich auf KI-Drohnen, Drone-as-a-Service (DaaS), SaaS-Unternehmenslösungen und Quantencomputing für betriebsrelevante Geschäftsprozesse spezialisiert. ZenaTech ist bisher vor allem auf Drohnen im B2B-Sektor fokussiert. So plant man beispielsweise mehrere Übernahmen in den Vereinigten Staaten im Bereich der Landvermessung in diesem Jahr, um sich eine wichtige Position zu sichern. Hierbei sollen die Drohnen Präzision und Geschwindigkeit kombinieren, um den Prozess der Landvermessung zu erneuern. Daneben spielen Sektoren wie der Bereich Logistik eine wichtige Rolle.

 

Das größte öffentliche Interesse dürfte allerdings dem Verteidigungssektor gelten. Hier arbeitet ZenaTech daran, wichtige Hürden bei der Zertifizierung für das US-Militär zu meistern.  Kürzlich unternahm das Unternehmen dazu einen weiteren Schritt zur Einhaltung des NDAA (National Defense Act Administration) für seine gesamte Lieferkette, indem es ankündigte, dass die Entwicklung von Kameras, Sensoren und Komponententeilen durch seine Tochtergesellschaft Spider Vision Sensors aus dem US-freundlichen Taiwan kommen wird.

 

ZenaTech: Expansion in den USA

 

Das Unternehmen plant eine rasche Expansion in den USA. Kürzlich bezog die Tochtergesellschaft ZenaDrone eine neue Anlage in Arizona, wo sie Drohnen für das US-Verteidigungsministerium und die NATO produzieren will. Darüber hinaus plant es, dies als erste Stufe seines nationalen Geschäftsmodells „Drone as a Service“ (DaaS) zu nutzen, bei dem es den Komfort und kostengünstige Zugänglichkeit von Drohnen für eine Vielzahl von Anwendungen für Unternehmen und Behörden anbietet, z. B. für die Präzisionslandwirtschaft, die Inspektion von Stromleitungen und viele mehr.

 

Das Unternehmen ist in der Lage, von den zunehmenden Beschränkungen für chinesische Drohnen und deren Komponenten in den USA zu profitieren. Das Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums prüft eine neue Verordnung zum Verbot chinesischer Drohnen in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken. Bisher haben chinesische Unternehmen, insbesondere der Branchenriese Dai-Jing Innovations (DJI) einen Marktanteil von über 75 Prozent des US-Drohnenmarktes. Bei privat verwendeten Hobbydrohnen beträgt ihr Anteil sogar mehr als 90 Prozent. Ein Verbot der Produkte dieser Unternehmen würde die Branche auf dem US-Markt komplett umkrempeln und ein Vakuum schaffen.

 

Die Aktie von ZenaTech wird hauptsächlich an der Nasdaq gehandelt. Zuletzt kam es hier zu Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Wert zeitweise vervielfachen konnte. Mit einer Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 100 Mio. Euro ist ZenaTech jedoch noch ein Small Cap an der Technologiebörse. Neben dem organischen und anorganischen Wachstum könnten in den kommenden Monaten die Politik, aber genauso auch technologische Durchbrüche bei Drohnen, KI oder Quantencomputern für neue Impulse sorgen.

 

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Zena Tech

Land: Canada, Toronto

ISIN: CA98936T2083

WKN: A40HQQ

https://www.zenatech.com/

 

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