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Nachrichten

Handelskrieg USA gegen den Rest der Welt

Zurück ins Mittelalter. Donald Trump ist auf dem besten Weg. Sein Handelskrieg mit China zerstört Jahrhunderte alte Strukturen. Mehr zum Handelskrieg. Ein Zusammenfassung.

Nina Warken (Archiv)

Warken will Gehälter der Kassen-Vorstände begrenzen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will im Rahmen der geplanten Finanzreform für die gesetzliche Krankenversicherung auch die Gehälter der Kassen-Vorstände sowie der Führungsebene gesetzlich deckeln.Sie wolle bei ihrem Sparpaket die Krankenkassen nicht ausnehmen, sagte Warken dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).

heute 00:00 Uhr
Wallstreet in New York

US-Börsen legen zu - Erleichterung über Feuerpause im Libanon

Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.579 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.041 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 26.330 Punkten 0,5 Prozent im Plus.Die Marktteilnehmer zeigten sich am Donnerstag vorsichtig erleichtert über den von US-Präsident Donald Trump verkündeten Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon.

16.04.26 22:22 Uhr
Christos Pantazis (Archiv)

SPD-Fraktion kritisiert Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze

Die SPD hat mit Skepsis auf die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) reagiert, die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung zu erhöhen.Eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze sei zwar ein weiterer Schritt zur Beitragsgerechtigkeit, aber auch eine Belastung für Facharbeiter und den Faktor Arbeit, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Christos Pantazis, dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe)."Wenn man die Vorschläge der Expertenkommission vollumfänglich umgesetzt hätte, hätte man auf dieses Instrument verzichten können", erklärte er.

16.04.26 21:26 Uhr
Friedrich Merz am 16.04.2026

Merz will Entlastungsprämie auch 2027 gelten lassen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will den Arbeitgebern nun offenbar ein Jahr mehr Zeit geben, die geplante "Entlastungsprämie" in Höhe von 1.000 Euro ihren Arbeitnehmern steuer- und abgabenfrei zukommen zu lassen."Die 1.000 Euro sind ein Angebot an Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dieses Angebot soll für das Jahr 2026 und auch für das Jahr 2027 gelten", sagte Merz am Donnerstag am Rande des Besuchs des irischen Regierungschefs.

16.04.26 20:56 Uhr
Yuito Suzuki (Archiv)

Europa League: Freiburg zieht souverän ins Halbfinale ein

Der SC Freiburg hat das Viertelfinal-Rückspiel bei RC Celta mit 3:1 gewonnen und ist damit in ein europäisches Halbfinale eingezogen.Die Breisgauer kontrollierten die Partie über weite Strecken und ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Weiterkommen aufkommen.

16.04.26 20:50 Uhr
Blick vom Zahnarzt-Patientenstuhl (Archiv)

Gesundheitsministerium will bei Krankengeld und Zahnersatz kürzen

Zur Stabilisierung der Krankenkassen will die Bundesregierung das Krankengeld und die Erstattung beim Zahnersatz reduzieren."Vor dem Hintergrund des im internationalen Vergleich verhältnismäßig hohen Absicherungsniveaus durch die Lohnfortzahlung und Krankengeldleistungen erscheint eine Absenkung der Höhe des Krankengeldes um 5 Prozentpunkte geboten und vertretbar", heißt es im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum "Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung", über den die "Rheinische Post" in ihrer Donnerstagausgabe berichtet."Zudem werden die Festzuschüsse für Zahnersatz auf das bereits bis 2020 geltende Niveau reduziert", heißt es weiter.

16.04.26 19:12 Uhr
AOK (Archiv)

Linnemann will Mindestgrößen für Krankenkassen

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat vorgeschlagen, die Zahl der Krankenkassen in Deutschland drastisch zu reduzieren und dafür eine Mindestgröße als Kriterium für einen Bestandsschutz einzuführen."Zum Beispiel könnte man es auf die Größe beziehen, dass man sagt: 500.000 oder 750.000 Mitglieder mindestens muss eine Krankenkasse haben", sagte Linnemann am Donnerstag der "Welt"."Wir müssen natürlich Übergangsfristen organisieren, von fünf Jahren", so Linnemann.

16.04.26 18:55 Uhr
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