neobroker

Mehr als ein Broker – wir sind dein Partner für den Erfolg

Seit 1998 verbinden wir bei der direktbroker.de AG Erfahrung, Innovation und echte Partnerschaft. Als Teil der trading-house.net AG bringen wir modernste Technologie, tiefes Markt-Know-how und ein starkes Netzwerk zusammen – damit du im Wertpapierhandel immer einen Schritt voraus bist.

Dein Netzwerk. Dein Erfolg. Deine Provision.

Werde Affiliate-Partner und verdiene entweder eine hohe feste Vergütung oder erfolgsbasierend bis zu 1.200 € pro Kunde – transparent, fair und mit persönlicher Betreuung. Wähle das Vergütungsmodell, das zu dir passt, und starte noch heute.

Dein Netzwerk

Lerne Trading von den Profis – seit 1998

Starte deine Reise an die Börse mit Deutschlands ältester Börsenakademie. Bei uns bekommst du nicht nur Theorie, sondern praxisnahes Wissen direkt aus dem Live Trading. Täglich, kostenlos und von erfahrenen Tradern, die ihr Know how mit dir teilen.

Ob Einsteiger oder Fortgeschrittener – unsere Seminare, Webinare, Coachings und Handelssysteme bringen dich Schritt für Schritt weiter. Entdecke, wie du Märkte verstehst, Strategien entwickelst und dein Trading nachhaltig verbesserst.

Dein Erfolg beginnt hier – tauche jetzt ein in die Welt des professionellen Tradings.

Partner

Nachrichten

Handelskrieg USA gegen den Rest der Welt

Zurück ins Mittelalter. Donald Trump ist auf dem besten Weg. Sein Handelskrieg mit China zerstört Jahrhunderte alte Strukturen. Mehr zum Handelskrieg. Ein Zusammenfassung.

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)

Ukraine begrüßt Merz-Vorschlag für EU-Teilmitgliedschaft

Der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Taras Katschka hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßt, der Ukraine einen Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" der Europäischen Union zu gewähren.Alles, was den Beitritt schneller voranbringe, sei nützlich für das Land, sagte Katschka, der für EU-Integration und die transatlantische Partnerschaft zuständig ist, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe).

heute 17:16 Uhr
Anti-Iran-Protest (Archiv)

CDU will schnelles Vorgehen gegen iranische Anschlagsnetzwerke

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, Marc Henrichmann (CDU), hat vor weiteren Anschlagsplänen des Irans in Deutschland gewarnt."Leider überraschen solche Pläne nicht", sagte er dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe).

heute 16:51 Uhr
Airbus-Logo (Archiv)

FCAS: Airbus will an Entwicklung von Kampfjet festhalten

Michael Schöllhorn, Chef des Rüstungskonzerns Airbus Defence and Space, spricht sich für die Entwicklung eines neuen deutschen Kampfjets aus, sollte es keine Einigung mit Frankreich über das europäische Projekt FCAS (Future Combat Air System) geben."Ich glaube nicht, dass FCAS vor dem Scheitern steht", sagte Schöllhorn dem "Spiegel".

vor 53 Minuten
Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

SPD teilt Steinmeiers Zweifel an Wehrdienst nicht

Die SPD-Bundestagsfraktion teilt die Zweifel von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am neuen freiwilligen Wehrdienst nicht."Wir haben immer gesagt, wenn der Aufwuchskorridor klar verfehlt wird, müssen wir über weitere Maßnahmen sprechen", sagte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Siemtje Möller dem Nachrichtenportal "T-Online".

vor 40 Minuten
Johann Wadephul (Archiv)

Wadephul plädiert für neue Lastenteilung in der Nato

Vor seiner Abreise zum Nato-Außenministertreffen in Helsingborg hat Außenminister Johann Wadephul (CDU) für eine andere Lastenteilung im Verteidigungsbündnis geworben."So wie die europäischen Fähigkeiten steigen, müssen sich die Aufgaben im Bündnis auch verschieben.

vor 20 Minuten
Felix Klein (Archiv)

Klein begrüßt Ermittlungen zu mutmaßlichen iranischen Mordplänen

Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat mit Genugtuung auf Berichte reagiert, wonach Ermittler mutmaßliche Mordpläne des iranischen Regimes gegen Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, und Volker Beck, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, aufgedeckt haben."Meldungen, nach denen das iranische Regime die Ermordung von Josef Schuster und Volker Beck geplant haben soll, zeigen ganz konkret die tödliche Bedrohung, die von iranischem Staatsterror auch auf deutschem Boden ausgehen kann", sagte Klein der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).

vor 4 Minuten
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.