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04.04.2025 - 13:00 Uhr

Bericht: Baufirmen fordern Milliarden von Bahn nach

Die Deutsche Bahn sieht sich offenbar mit hohen Nachforderungen von Bauunternehmen konfrontiert.

Das zeigt eine interne Statistik des Staatskonzerns, über die der "Spiegel" berichtet. Demnach waren im Dezember 10.172 Nachträge im Wert von knapp 2,5 Milliarden Euro in Prüfung. Zwei Jahre zuvor hatte die Summe noch bei 1,6 Milliarden Euro gelegen.

Nachträge entstehen, wenn Bauverträge im Nachhinein geändert oder ergänzt werden müssen. Das kann an Planungsfehlern liegen, aber auch an teureren Materialien oder längeren Arbeitszeiten durch schlechtes Wetter. Eine Bahn-Sprecherin wollte die Zahlen nicht kommentieren, nannte jedoch "Nachträge bei komplexen Bauvorhaben wie bei der Bahn üblich". Zudem habe man 2024 "so viel gebaut wie noch nie". Das habe, neben der Inflation, die Nachforderungen steigen lassen. Gewöhnlich wird nicht jeder Nachtrag bewilligt, im Schnitt dürften aber rund 70 Prozent der Nachforderungen erfolgreich sein. Das bedeutet finanzielle Risiken, gerade angesichts der Rekordsummen, die der Konzern in den kommenden Jahren für die Netzsanierung ausgeben will. Zuletzt war es bei der Erneuerung der sogenannten Riedbahn zu erheblichen Kostensteigerungen gekommen. Das Projekt hatte die Bahn mit einer aufwendigen Werbekampagne und einer Doku-Serie begleitet. Auch diese kostete mit rund 1,9 Millionen fast doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Die Bahn äußerte sich dazu nicht.

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