Marktforschungsunternehmen Forrester nimmt ESET in "Best-Practice-Studie" als Experten zu Threat Intelligence auf
Jena - Immer mehr Unternehmen setzen auf Bedrohungsdaten, um ihre IT-Sicherheit zu stärken. Doch wie lässt sich der Nutzen dieser Daten messen? Die aktuelle Forrester-Studie "Best Practice: How To Measure The Effectiveness And Value Of Threat Intelligence" liefert Antworten. Der IT-Sicherheitshersteller ESET ist als Experte ein integraler Bestandteil dieser Untersuchung.
Wie gut ist eine Bedrohungsanalyse wirklich?
Forrester hebt in der Studie das CART-Modell hervor. Es beschreibt vier entscheidende Faktoren für wirksame Threat Intelligence: Vollständigkeit, Genauigkeit, Relevanz und Aktualität. Die Threat Intelligence-Lösungen von ESET basieren genau auf diesen Prinzipien. "Unsere Aufnahme in die Forrester-Studie bestätigt unser Engagement für präzise, aktuelle und verwertbare Bedrohungsinformationen", sagt Juraj Knapec, Produktmanager für ESET Threat Intelligence. "Mit diesen Daten helfen wir Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen."
Warum viele Unternehmen beim Messen von Bedrohungsdaten scheitern
Laut Forrester haben viele Sicherheits- und Risikoexperten Schwierigkeiten, den echten Mehrwert ihrer Bedrohungsinformationen zu belegen. Das führt oft zu ineffizientem Ressourceneinsatz und verpassten Sicherheitschancen. Die Studie empfiehlt daher den Einsatz klarer quantitativer und qualitativer Metriken.
ESET setzt genau hier an: "Wir bieten Unternehmen klare Kennzahlen, die nicht nur die Entscheidungsfindung erleichtern, sondern auch den messbaren Nutzen von Threat Intelligence steigern", so Knapec weiter. Denn eine reine Ansammlung von Bedrohungsdaten bringt wenig die Kunst ist es, sie in verwertbare Erkenntnisse umzuwandeln.
ESET Threat Intelligence: Echtzeitdaten gegen Cyberangriffe
ESET Threat Intelligence liefert umfassende Informationen zu schädlichen Dateien, Domains, IPs, URLs, Botnets und APT-Aktivitäten. Unternehmen erhalten detaillierte Analysen zu Advanced Persistent Threats (APT) sowie Zugang zu Analystenberatung. Durch die Integration in bestehende SIEM- und TIP-Systeme wird die Bedrohungserkennung automatisiert und die Effizienz erhöht.
Warum das wichtig ist?
Laut aktuellen Cybersecurity-Reports (beispielsweise IBM, Cost of date breach 2024) dauert es durchschnittlich 277 Tage, bis eine Sicherheitslücke entdeckt und behoben wird. Mit den richtigen Bedrohungsdaten kann diese Zeit drastisch verkürzt werden.
Fazit: Klare Metriken führen zu besseren Sicherheitsentscheidungen
Die Forrester-Studie zeigt: Threat Intelligence ist nur so gut wie ihre Messbarkeit. Unternehmen, die ihre Bedrohungsdaten systematisch analysieren und quantifizieren, haben einen klaren Vorteil. ESET bietet ihnen dafür die richtigen Werkzeuge und sorgt dafür, dass Bedrohungsinformationen nicht nur gesammelt, sondern gezielt genutzt werden.
Weitere Informationen zu ESET Threat Intelligence finden Sie auf unserer Website ( https://www.eset.com/de/business/services/threat-intelligence ).
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Aussender: ESET Deutschland GmbH Ansprechpartner: Michael Klatte Tel.: +49 3641 3114 257 E-Mail: michael.klatte@eset.de Website: www.eset.de